Im Frühjahr 1974, rund 30 km östlich von Xian/China, entdeckten Bauern bei Bodengrabungen die archäologische Sensation des 20. Jahrunderts - das Grabmal des ersten Chinesischen Kaisers Qin Shi Huang Di.
Das Grabmal war bestückt mit weit über 8.000 lebensgroßen Terrakotta-Kriegern und Pferden.
Das "achte Weltwunder" war im Herbst 2003 zu Besuch in Hamburg.
Wie kaum ein anderer Gegenstand repräsentieren die Nachbildungen eine lange Tradition der chinesischen Kultur, die zweifellos als ein Kulturerbe der Menschheit bezeichnet werden kann.